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Vielleicht war das mit der U-Bahn keine gute Idee. Vorsichtshalber haben die einfach die Stahlklammern weg gelassen. Die wären sowieso bald verrostet und den Beton haben die sich auch gespart. http://www.koeln.de/koeln/nachrichten/...Gondeln sind sicherer als die U-Bahn. Beim nächsten Hochwasser wird es ausprobiert. Das Wasser wird einfach in das Loch gelassen und wenn der Rest von Kölle dann nach rutscht, dann ist das Loch zu und nichts kann mehr passieren. Bis dahin werden Gondeln statt U-Bahnzügen verkehren und die Arbeitslosen bekommen einen Job als Gondoliere. |
Apropos Arbeitslose
Der FDP e.V. hat auch über das Loch nachgedacht. Das Einzige womit man das Loch sicher verschließen kann, ist die Klappe vom Westerwelle. Und wenn der die Klappe auf macht, dann hat das Hochwasser Platz zum Abfließen.
Ich sehe schon die Schlagzeile - FDP opfert Westerwelle.
Und einen Tag später - Reinschiffe auf dem Trockenen. Westerwelles Klappe war überdimensioniert.
Die Idee mit Westerwelles Klappe die Stadt Kölle zu retten, stammt von Theodor Storm, Der Schimmelreiter.
Die Idee mit Gondeln die Kölsche Innenstadt zu beleben, stammt von Ephrahim Kishon, der Blaumilch Kanal.
Mehr über den Kölschen Klüngel weiß
www.kluengel.netUnd den FDP e.V. findet man entweder in der Vereinsrolle oder überall da, wo noch etwas zu holen ist.
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Früher stand da unser Stadtarchiv. |
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Jetzt ist da ein Loch, wo ganz Kölle reinpaßt |
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Da geht us dad Frühstück, glatt noch ein zweites mal durch de Kopp. |
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2000 Jahre Geschichte... |
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...im Eimer. Und dad ohne Henkel. |
Ich werd zum Atheist.
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www.buskampagne.de
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Und ich hau ab nach Kanada.
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www.KanadaSpezialist.com |
Nein, er ist nur in Beton gegossen und heist jetzt Koordinierungsstab.
Die nächsten fünf Jahre löst sich da gar nichts auf. Der Verkehrstau nicht und auch der Betonmantel, der die Schlamperei bedeckt nicht.
Eine alter Maffiaspruch sagt, Beton löst das Problem nicht, er verlagert es nur.
Der Tünnes und der Schäl natürlich.
Nach Australien. Das liegt direkt unter der U-Bahn
Sarkasmus beiseite, die Stadt Köln hat ein Spendenkonto für »ausgebombte« Bürger eingerichtet. Das Spendenkonto wurde unter dem Namen »Severin« bei der Sparkasse Köln-Bonn eingerichtet. Die Kontonummer lautet 1903190419, die Bankleitzahl 37050198.
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Wo ist eigentlich der Rhein hingeflossen? |
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www.Mobbing-Gegner.de Weil Detlev mich vor einem dämlichen Link bewahrt hat, steht er jetzt selber hier www.Soziale-Welle.de |
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Auch dort sind deutsche Tunnelbauer am Werk. |
http://das-loch-von-koelle.de
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Peter und Karin Dambier |